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G e A7 D
Der Geist ist müd, die Hoffnung leer. Die Welt ist mir zuwider.
D7 G A7 D D7
Halb Strolch, halb Revolutionär, so künden unsere Lieder.
G C G
Trüb hängen Wolken in den Tag, fahren, ja fahren.
D D7 G
Wann bricht ein Licht in uns're Plag? Fahren!
Schreit jeder mir die Ohren voll vom Paradies auf Erden;
weiß nicht, wen ich bedauern soll, weiß nur : Es wird nicht werden.
Trüb hängen...
Ein Rädchen bin ich in der Welt, muß mich mitunter drehen
und doch, ihr Herrn ! - wem's nicht gefällt, mag mich von hinten sehen!
Trüb hängen.. .
So fahr ich, weil ich leben will, das Freie, Wunderbare!
Wer Tod mir wünscht, der leg ' mich still. Ich lebe, weil ich fahre!
Trüb hängen Wolken in den Tag, fahren, ja fahren!
Licht bricht durch Dunkel wie ein Schlag! Fahren!