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Unter dem Pflaster A f# h E Komm laß dich nicht erweichen, bleib hart an deinem Kern, A f# h E rutsch nicht nn ihre Weichen, treib dich nicht selbst dir fern. a G a G a Unter dem Pflaster ja da liegt der Strand, G a G a komm reiß auch du ein paar Steine aus dem Sand. Komm laß dir nicht erzählen, was du zu lassen hast. Du kannst doch selber w;ählen, nur langsam keine Hast. Unter dem Pflaster . . . Zieh die Schuhe aus, die schon so lang dich drücken. Lieber barfuß lauf, aber nicht auf ihren Krücken. Unter dem Pflaster . . . Die größte Kraft ist deine Phantasie wirf die Ketten weg und schmeiß sie gegen die, die mit ihrer Macht deine Kräfe brechen wollen. Unter dem Pflaster . . . Dreh dich um und tanz, dann könn sie dich nicht packen, verscheuch sie ganz mit deinem lauten Lachen. Unter dem Pflaster . . .